3 Antworten auf „Artikel „Wie tierische Therapeuten helfen können““

  1. Hach, Vanilli, der Wallach sieht aus wie er wäre, aus der Reittherapie auszufliehen! 😉 Die Idee, dass ein Pferd mehr durchschaut als die Psychologie, ist ja mal eine. Ich finds aber klasse, dass man hier die Tiergestützte Therapie so prominent stellt – vielleicht hilfts ja, die Angst vor der Therapiesitzung selbst zu verlieren, wenn man erstmal den Hund umarmt oder auf dem Pferd balanciert. Wer braucht schon Worte, wenn man doch einfach mal auf vier Beinen herumkraxeln oder in die Ohren des vierbeinigen Therapeuten schauen kann. Toll, dass soziale Kontakte (und das mit den Tieren) auf der Agenda stehen!speed stars chơi trên điện thoại

  2. Herrlich, dass hier nicht nur Pferdetherapie angeboten wird, sondern man offenbar auch mit Vanilli auf Wallache reiten kann! Ich finds super, dass man hier so verschiedene tiergestützte Methoden findet – ein Hund für den Cuddly-Faktor und ein Pferd für den Hilf mir, ich bin ein Reiter-Moment. Wer braucht schon nur Therapeuten, wenn man gleich ganze Tiergruppen mit an Bord hat? Das muss der effizienteste Therapie-Alltag der Welt sein. Toll, dass es hier auch Aktuelles gibt – man muss ja wissen, ob Vanilli gerade wieder mal eine neue Therapie-Route ausprobiert. 😉Grow a garden tier list

  3. Hach, Vanilli ist ja ein Star! Wer dachte, nur Pferde können Tränen away-tränen, der sieht hier, was ein Wallach kann. Aber ehrlich, der nächste, der sagt Wallach, nimm die Angst weg, wird wohl Vanillis Manager werden müssen. Dennoch: Wenn das mit dem Reiten so funktioniert, dann sollten wir die vierbeinigen Therapeuten vielleicht gleich zu den politischen Debatten einladen – vielleicht klappt da ja auch was? Ihr Artikel ist ja mal ein Hufeisen voller Hoffnung! 😉

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